Friends don’t let friends do silly things… alone

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Ich bin meist viel zu streng mit mir selbst – mein ganzer Tagesrhythmus ist ein bisschen wie ein Alles-oder-NIchts-Gesetz aufgebaut: sollte mal etwas nicht stimmen, bin ich total fertig und genervt und würde am liebsten den ganzen Tag aus dem Kalender streichen.

Ganz ehrlich: so sollte man nicht leben. Flexibilität und Spontanität macht das Leben definitiv schöner; offener und bereiter für die Momente, die im Leben auch zählen; denn so was kann man ja gar nicht planen!!

Also machte ich mich, mal meinen eigenen Vorsatz (wait -ist das dann nicht schon wieder geplant?) und Rat befolgend, auf den Weg zu unserem Schulball und, ohne jetzt viel darüber zu schreiben, genoss ihn sichtlich. Es war so schön, sorgenfrei und motiviert sich mit alten Freunden zu treffen, in alten Erinnerungen zu schwelgen, Lehrer zu treffen, zu denen man nicht mehr „Sie“ sagen muss und einfach mal wieder wie..äh.. ein sorgenfreies, sechzehnjähriges Mädel zu sein!

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I LOVE YOU GIRLS (and boys), vielen Dank für den netten Abend!

PS: Ja, die 3 h Schlaf und die zwei Gläser Alkohol spüre ich heute, 3 Tage später, immer noch 😛 ABER DAFÜR GIBTS NETTE MEMORIES!! 😉

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